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aktualisiert
22.09.05

Füttern mit fun


Warum ist fun so unwahrscheinlich natürlich und stark?

Weil die Leute bei fun allesamt Spezialisten sind. Weil wir „mit den Pferden denken und fühlen“. Weil wir die Ernährung der Pferde verstehen.

Weil die Natur nicht mit kurzen Fresszeiten gerechnet hat und nicht mit von Menschenhand gezüchteten „Hafermotoren“, machen wir bei fun die nötigen Korrekturen. Die fun-Futter kommen der Natur entgegen.

DESHALB FÜTTERN WIR BEI fun RUND ¼ WENIGER FUTTERMENGE ALS BEI ANDEREN FUTTERN. In Konsequenz füttern wir bei fun also KOSTENGÜNSTIGER bei BESSERER QUALITÄT.

Die entscheidende Säule unseres Futterkonzeptes ist das konsequent angewandte hydrothermische Produktionsverfahren. Was versteht man unter dem „hydrothermischen Produktionsverfahren“ und wie funktioniert es?

Unter dem hydrothermischen Prozess verstehen wir die Einwirkung von Feuchtigkeit, Wärme und Druck auf das Getreidekorn.

 

Von Natur aus ist das Getreidekorn durch mehrere Schalen von äusseren Einflüssen sehr gut geschützt. Im Innern des Kornes ist die Stärke mit einem Anteil von rund 70% nicht nur mengenmässig, sondern auch nährstoffmässig der bedeutendste Bestandteil. Die Stärke, ein sog. Mehrfachzucker, ist aus verschiedenen Molekülen zusammengekettet und kommt in Form von kleinen Kugeln, von rund 5-30 Tausendstelmillimeter vor. Diese Stärkemoleküle sind mit einer ledernen Haut umgeben und so gegen das Eindringen von Flüssigkeiten bestens geschützt. Sie widerstehen sogar der Magensäure weitgehend.

Durch den hydrothermischen Prozess beschädigen wir in positiver Form die Schutzhaut der Stärkemoleküle. Spezielle Enzyme, die Amylasen, können nun die Stärke in den Doppelzucker Maltose abbauen. Diese Enzyme kommen vorwiegend im Speichel, sowie im Magen-Dünndarmsaft vor. Je optimaler dieser Stärke-Maltose-Umwandlungsprozess abläuft, desto mehr findet ein sog. Nährstoffaufschluss statt. Dabei verbessert sich die Stärkeverdaulichkeit beim Pferd je nach Getreideart bis zu 80%.

Diese Tatsache macht sich die Firma fun-Pferdefutter zunutze und unterzieht alle Getreide für ihre Pferdefutter dem hydrothermischen Prozess. Die Praxis beweist dann auch, dass die Pferde mit wesentlich geringeren Futterrationen sich gesünder und leistungsbereiter zeigen.

 

Wir dürfen wahrlich von einer natürlichen und pferdegerechten Fütterung sprechen!

Dann benützen wir nur die allerbeste Kornqualität der Getreide. Kleine oder verletzte Körner oder sonst mindere Qualität kann gar nicht hydrothermisch aufbereitet werden. Die Körner würden unter Druck und Wärme zerfallen und der Sack wäre voller Mehlstaub.

Deshalb auch wird fun-Futter einer Qualitätssicherung unterzogen.

Die Müsliflocke erfordert vom Pferd eine gute Kautätigkeit, die wiederum zur verstärkten Speichelproduktion führt. Hier schliesst sich der Kreis:
Je mehr Speichel produziert wird, umso besser vorbereitet kommt das Futter in den Magen-Darm-Trakt.

Das fun-Futter ist unwahrscheinlich sauber
und absolut staubfrei. Das ist ebenfalls eine
Folge der hydrothermischen Aufbereitung.

Die Energie steht um 20 bis 32 % höher zur Verfügung als bei nicht hydrothermisch aufgeschlossenem Futter.